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Wunde und trockene Nase – Gereizte Nasenschleimhaut

Wunde und trockene Nase – Gereizte Nasenschleimhaut

Schnupfen Allergien und trockene Raumluft sind Hauptursachen für gereizte Nasenschleimhaut und setzen dabei unser Nase richtig zu Als würde das fast tägliche Niesen und Schnäuzen unsere Nase nicht genug belasten, sorgen die drei Reize auch noch für eine wunde, trockene Nase, die sich dann zwangsläufig rötet. Die Ergebnis ist dann trockene Nasenhaut. Die richtige Pflege ist dann das a&o und beruhigt, macht die gestresste Nase wieder funktionstüchtig und die Haut zart.

Wie entsteht eine wunde und trockene Nase und trockene gereizte Nasenschleimhaut?

Unsere Nase wird meistens dann wund, wenn die Schleimhäute austrocknen. Dies geschieht meistens bei einer Erkältung oder auch bei Heuschnupfen. Außerdem die kann trockene Raumluft ein Problem sein. Im Winter entzieht die Heizung der Luft Feuchtigkeit, im Sommer hat die Klimaanlage genau den gleichen Effekt.. Ist die Luft trocken, werden unsere Nasenschleimhäute auch gereizt. Anstatt ausreichend Flüssigkeit zu produzieren, um das feuchte Milieu in der Nase aufrechtzuerhalten, verändert der Nasenschleim seine Konsistenz

Neben der Nasenschleimhaut werden bei Schnupfen  auch auch die Nasenflügel angegriffen. Die Reibung der Taschentücher, kombiniert dann mit kalter Winterluft und schnupfenbedingter Feuchtigkeit macht die Haut schuppig und rot.

Was gegen trockene Schleimhäute und wunde Nasenflügel tun können

Nasensalben beruhigen gereizte Schleimhäute und Nasenflügel. Vor allem Vitamin A hilft jetzt der Haut, sich zu regenerieren und pflegt den Naseneingang. Ärzte warnen davor, die trockene Nase mit normaler Feuchtigkeitscreme zu behandeln. Sie kann die Flimmerhärchen im Inneren verkleben, so dass der natürliche Abtransport von Keimen nicht mehr möglich ist. Bei einer trockenen Nase ist diese Schutzfunktion ohnehin schon beeinträchtigt – die Feuchtigkeitscreme verschlechtert diesen Zustand noch mehr.

gereizte nasenschleimhaut
Gereizte Nasenschleimhaut

Als Hausmittel helfen Kamillenkompressen den Heilungsprozess der Haut anzuregen und die Rötungen klingt schneller ab Kochen Sie einen Teelöffel Kamillenblüten in etwas Wasser, anschließend die Blüten heraus und geben Sie sie in ein sauberes Leinentuch in das Wasser. Anschließen legen Sie das Tuch auf die betroffenen Stellen. Inhalationen können die Nasenschleimhaut abschwellen und fördern den Abfluss des Nasensekrets. Am besten eignen sich Dämpfe mit Kamille, Mineralsalzen oder ätherischen Ölen.

Taschentücher mit Aloe-Vera-Extrakt sind sanft und können auch helfen.

Nasenspülungen mit Salz kann helfen aber Achtung

Die hypertone Spüllösung verfügt über mehr osmotisch aktive Teilchen als die Körperflüssigkeit, die die Zellen dazu anregen, Flüssigkeit abzugeben. Folge: Die Nasenschleimhautzellen können austrocknen.

Die beste Konzentration für eine Spüllösung: Der Mineralstoffgehalt der Schleimhautzellen und der Nasenspüllösung sind bei einer isotonen Spüllösung im Gleichgewicht.

Eine hypotone Spüllösung verfügt über einen geringeren Anteil osmotisch aktiver Teilchen als die Schleimhautzellen. Folge: Wasser dringt in die Nasenschleimhaut ein und lässt sie anschwellen.

Als besonders angenehm für die Nase wird das Spülen mit einer isotonen Salzlösung empfunden. Das bedeutet, in der Spüllösung sind genauso viele Elektrolyte enthalten wie in unseren Körperflüssigkeiten. Diese Zusammensetzung sorgt dafür, dass es beim Nasespülen nicht brennt und die Schleimhäute nicht zusätzlich belastet werden. Eine niedrigere (hypotone) oder deutlich höhere (hypertone) Konzentration kann die Nasenschleimhaut dagegen schädigen und in der Nase brennen. Solche Lösungen sollten nicht verwendet werden. Auch das Spülen mit reinem Wasser oder ungenau dosierten selbst angerührten Lösungen aus Speisesalz ist aus diesem Grund nicht ratsam. Isotone Nasenspülungen sind sanft und gut verträglich.

Wunde und trockene Nase – Gereizte Nasenschleimhaut
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